Thomas Hummel, Rechtsanwalt im Jugendstrafrecht

Thomas Hummel ist als Rechtsanwalt auch im Jugendstrafrecht tätig. Er kennt die rechtlichen Besonderheiten bei jungen Tatverdächtigen und kann auf die Beteiligten entsprechend eingehen.

Thomas Hummel ist als Rechtsanwalt auch im Jugendstrafrecht tätig. Er kennt die rechtlichen Besonderheiten bei jungen Tatverdächtigen und kann auf die Beteiligten entsprechend eingehen.

Rechtsanwalt Thomas Hummel übernimmt auch Mandate aus dem Jugendstrafrecht.

Wenn Jugendliche ab 14 Jahren das Strafgesetz verstoßen, drohen Ihnen schon empfindliche Konsequenzen. Häufige Straftaten in diesem Bereich sind Diebstahl, Betrug, Drogendelikte oder auch Körperverletzung. Rechtsanwalt Thomas Hummel, Strafverteidiger aus München, übernimmt die Vertretung auch im Jugendstrafrecht.

Das Strafgesetzbuch gilt für alle, auch für Minderjährige. Ab einem Alter von 14 Jahren ist auch eine Strafverfolgung nach speziellen, auf Jugendliche zugeschnittenen Rechtsnormen möglich. Das Jugendgerichtsgesetz (JGG) ordnet Besonderheiten hinsichtlich des Strafverfahrens und der drohenden Sanktionen und Strafen an. Ein Anwalt muss diese Besonderheiten kennen, um einen jungen Menschen ideal verteidigen zu können.

Rechtsanwalt Thomas Hummel verfügt über intensive Erfahrung im Jugendstrafrecht. Er kennt dieses Rechtsgebiet aus verschiedenen Perspektiven. Selbstverständlich ist jedes Verfahren etwas anders und muss ganz individuell behandelt werden. Auch die Gerichte versuchen gerade im Jugendrecht, die Situation eines jeden Angeklagten genau zu betrachten und in ihre Entscheidung miteinzubeziehen.

Wenn Sie die vorgeworfene Tat nicht begangen haben, dann kann das Ziel der Verteidigung nur der Freispruch sein. Dann geht es darum, die Annahmen der Staatsanwaltschaft zu widerlegen, sei es durch Ihre eigene Aussage, durch Zeugen oder durch andere Beweise.

Ebenso engagiert muss ein Anwalt aber sein, wenn der Mandant ein Fehlverhalten einräumt. Auch dann erlaubt das Jugendstrafrecht sehr unterschiedliche Rechtsfolgen. Diese können von erzieherischen Hilfen über Arbeitsstunden oder kurzen Arrest bis hin zu „echten“ Gefängnisstrafen gehen.

Darum ist besonders wichtig, alle für den Beschuldigten sprechenden, positiven Fakten darzulegen. Sinnvoll kann z.B. eine Wiedergutmachung an den Geschädigten oder auch – bei Alkohol- oder Drogenproblematik – eine Therapie sein. Gelingt es, zwischen der Tat und der Verhandlung seine Lebenssituation zu stabilisieren, z.B. durch Aufnahme einer Arbeit oder durch Kontaktabbruch mit einem schädlichen Freundeskreis, spricht dies ebenfalls für Sie.

Nur mit Einblick in die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsakten lässt sich der Sachstand umfassend einschätzen.

Nur mit Einblick in die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsakten lässt sich der Sachstand umfassend einschätzen.

Häufig lässt sich so nicht nur eine geringere Strafe im Prozess erreichen, sondern bereits zuvor eine Einstellung des Verfahrens durch die Staatsanwaltschaft. Dann ist Ihre Schuld nicht definitiv festgestellt und gehen Sie ohne Vorverurteilung aus der Sache heraus.

Aber auch (und gerade!) bei schweren Straftaten muss intensiv und nachdrücklich verteidigt werden. Hier geht es im Ermittlungsverfahren zunächst darum, Untersuchungshaft zu verhindern. Sollte ein Haftbefehl erlassen worden sein, kann diesem mit der Beschwerde und mit der Haftprüfung begegnet werden.

Im Hauptverfahren, also der mündlichen Verhandlung vor dem Gericht, müssen dann sämtliche Register gezogen werden. Damit das Gericht nicht nur die erheblichen Vorwürfe aus der Akte kennt, ist es besonders wichtig, alle für Sie sprechenden Punkte anzuführen.

Das Verhandlungsziel kann dann bspw. sein, eine Jugendstrafe zu verhindern und stattdessen weniger schwere Sanktionen gerade noch ausreichen zu lassen. Ebenso muss ggf. darum „gekämpft“ werden, noch eine Strafe zu erreichen, die zur Bewährung ausgesetzt werden kann, also maximal zwei Jahre Jugendstrafe.

Aber auch nach dem Urteil lässt Sie Rechtsanwalt Thomas Hummel nicht allein. Ist das Urteil nicht zu Ihrer Zufriedenheit ausgefallen, müssen Rechtsmittel (Berufung, Revision) eingelegt werden. RA Hummel hilft Ihnen auch, bspw. Auflagen nach dem Jugendstrafrecht zu erfüllen oder anderen Anordnungen des Gerichts Folge zu leisten. Bei einer Gefängnisstrafe kann bereits sehr früh eine Aussetzung des Strafrests zur Bewährung erreicht werden.

„Nun haben Sie das komplette Jugendgerichtsgesetz im Schnelldurchlauf kennengelernt. Manches wird Sie erleichtern, manches wird Ihnen Sorgen machen. Was auf Ihren speziellen Fall zutrifft und womit Sie rechnen müssen, kann ich Ihnen aber erst sagen, wenn ich das Verfahren genau kenne. Bei einem kostenlosen Vorgespräch per Telephon, E-Mail, WhatsApp oder Facebook könne Sie mir die Sache grob schildern. Danach empfange ich Sie und gerne auf Ihre Eltern oder andere Vertrauenspersonen zu einer günstigen Erstberatung in meinen Kanzleien in München-Pasing oder Gröbenzell.“

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